Und noch mehr Bärlauch

Jet­zt bin ich aber über­ran­nt wor­den mit ein­er Vielzahl von her­rlichen Bär­lauch-Rezepten. Aus­gewählt habe ich für Euch, natür­lich abnehm­tauglich abge­wan­delt:

Leckere Bärlauchpfannkuchen mit Möhrengemüse

Du brauchst für 2 ordentliche Por­tio­nen ca. 80 Gramm Bär­lauch, 4 EL But­ter, 160 Gramm Buch­weizen­mehl (1 Kaf­fee­tasse)  1 Prise Salz, 320 ml (2 Kaf­fee­tassen) Pflanzen­milch (Man­del- oder Hafer-), 4 EL Wass­er, 4 Eier, etwas Öl zum Brat­en

Für das Möhrengemüse: 400 Gramm Möhren, 1 Zwiebel, etwas But­ter, Saft ein­er hal­ben Zitrone, 100 ml Hafer- oder Sojacreme, alter­na­tiv 50 ml Sahne und 50 ml Hafer­milch, Salz, Pfef­fer

Und so wird es gemacht:

Bär­lauch ver­lesen, Stiele abzupfen und die Blät­ter grob schnei­den. Die But­ter in einem Topf zer­lassen und danach etwas abkühlen lassen. Alle Zutat­en in ein hohes Gefäß geben und mit einem Schnei­d­stab fein püri­eren, gut 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen und nochmals durchrühren.

In der Zwis­chen­zeit 400 Gramm Möhren putzen und in lange Streifen schnei­den (Pommes­größe). Eine Zwiebel schälen, fein hack­en und in etwas But­ter andün­sten. Die Möhren dazugeben, weit­er dün­sten, bis die Möhren noch biss­fest sind. Etwas Hafer- oder Sojacreme (es geht auch 50 ml Sahne mit 50 ml Hafer­milch) dazugeben und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfef­fer würzen und zugedeckt noch etwas ziehen lassen. Die Möhren mit dem Saft ein­er hal­ben Zitrone abschmeck­en.

Etwas Öl in eine beschichteten Pfanne geben und evtl. mit Küchen­pa­pi­er gle­ich­mäßig verteilen, erhitzen und den Bär­lauch-Buch­weizen-Teig por­tion­sweise in der Pfanne verteilen. Sobald der Teigrand leicht gebräunt ist, mit einem Pfan­nen­wen­der den Pfannkuchen wen­den und fer­tig back­en.

Die Pfannkuchen mit dem Möhrengemüse füllen — sowohl zum Mit­tag- als auch zum Aben­dessen geeignet.

Lasst es Euch schmeck­en!

PS: Wieso abnehm­tauglich? Weil Buch­weizen nichts mit Weizen zu tun hat, es gehört zu den Knö­terichgewäch­sen, liefert viel hochw­er­tiges Eiweiß und ist bekan­nt dafür, den Blutzuck­er­spiegel zu senken.