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Wie Du mit viel Power durch den Nachmittag kommst — Hühnchensalat!

Kennst Du das? Nach dem Mit­tagessen kön­ntest Du am lieb­sten in die Hänge­mat­te klet­tern und erst mal alle Viere grade sein lassen? Geht aber meis­tens nicht, da sich die Arbeit auf dem Schreibtisch stapelt, das näch­ste Meet­ing anber­aumt ist oder unser Timer den näch­sten wichti­gen Ter­min ansagt. Diesem soge­nan­nten Müdigkeit­sloch am Nach­mit­tag ent­gehst Du am besten mit der richti­gen Wahl Deines Mit­tagessens:

Probiere doch mal diesen leckeren Hühnchensalat

Er liefert Dir ordentlich Eiweiß und gute Kohlen­hy­drate für viel Energie. Also Fut­ter fürs Gehirn. Darüber­hin­aus hält er Deinen Blutzuck­er­spiegel flach, so dass !Du für die näch­sten 4 Stun­den wun­der­bar satt bist. Leck­er ist er oben­drein dieser Hüh­nchen­salat. Und super schnell am Abend vorher zubere­it­et. Was wollen wir mehr!

Hier die Zutaten für 2 Portionen für meinen Lieblings-Hühnchensalat:

2 Hüh­ner­brüste, etwas Hüh­ner­brühe, 2 kleine Äpfel, 4 Stan­gen Stau­densel­lerie, 4 EL Zitro­nen­saft, 1 Teelöf­fel Zimt, 1 Prise Muskat­nuss, 1 Prise Kar­damom, Salz und Pfef­fer

Die Hüh­ner­brüste in etwas Hüh­ner­brühe gar kochen und wür­feln (wenn Du willst, kannst Du die Hüh­nchen­wür­fel auch noch in ein­er beschichteten Pfanne ohne Fett leicht bräunen); Äpfel in Wür­fel, Stau­densel­lerie in feine Ringe schnei­den. Hüh­nchen­fleisch mit den Äpfel und Sel­l­erie mis­chen und mit Zitro­nen­saft und Gewürzen abschmeck­en. Min­destens 20 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Fer­tig ist der Hüh­nchen­salat.

Dieses Hüh­nchen­salat-Rezept find­est Du auch in meinem Buch Das Tur­bo-Abnehm-Pro­gramm neben vie­len weit­eren leck­eren Mit­tags-Ideen. Du inter­essierst Dich für dieses spezielle Abnehm-Pro­gramm im Tur­bo-Stil? Dann ver­passe meine Info-Ver­anstal­tung dazu nicht am Dien­stag, den 29. August 2017 um 10 Uhr und um 18 Uhr. Ich freue mich auf Deine Anmel­dung!

Eure Bir­git — wir sehen uns!

Radieschen mal ganz anders

Rohkost am Abend ist ja nicht unbe­d­ingt die beste Wahl für unseren Organ­is­mus obwohl Ret­tich und Radi­eschen zur abendlichen Brotzeit doch recht beliebt sind. Um das rote Früh­lings­gemüse nicht nur Mit­tags im Salat oder zwis­chen­durch mal knab­bernd auf den Speise­plan zu bekom­men, habe ich hier mal eine Radi­eschen­suppe für Euch. Ich muss zugeben,

die erste Suppe mit den kleinen roten Kugeln

nach einem Rezept aus einem Food­blog schmeck­te so fad und lang­weilig, dass ich kurz­er­hand selb­st kreativ wurde. Hier das Ergeb­nis, abge­seg­net und als gut befun­den von meinem Mann, der zu Radi­eschen eigentlich immer ein etwas ges­paltenes Ver­hält­nis hat­te:

2 Bund Radi­eschen vom Kraut und Wurzel­w­erk befre­it, geputzt und gewaschen, 3 Stän­gel Stau­densel­lerie geputzt und in feine Streifen geschnit­ten, 2 Schalot­ten fein gehackt, 400 ml Gemüse­brühe, schwarz­er Pfef­fer, Salz, Bal­sames­sig aus Granat­apfel oder Him­beer, wer möchte noch etwas Bindung mit Frischkäse oder etwas Soja- oder Hafer­creme, etwas But­ter, frische Sprossen oder Brun­nenkresse falls vorhan­den

Die But­ter in einem Topf erhitzen, die gehack­ten Schalot­ten und zwei Drit­tel der in Scheiben geschnit­te­nen Radi­eschen gut andün­sten, mit der Gemüse­brühe ablöschen und gute 10 Minuten weichkochen. Mit dem Stab­mix­er püri­eren, mit Essig, Salz und Pfef­fer abschmeck­en und die restlichen Radi­eschen­scheiben zusam­men mit dem Stau­densel­lerie in die Suppe geben. Alles nochmals zwei Minuten auf klein­er Flamme durchziehen lassen und gegebe­nen­falls mit Frischkäse, Soja- oder Hafer­creme binden.

Durch das Weichkochen verlieren die Radieschen an Schärfe

und schmeck­en dann etwas fade. Deswe­gen füge ich nach dem Püri­eren nochmals Radi­eschen­scheiben hinzu, um den typ­is­chen Ret­tichgeschmack noch aufz­u­fan­gen. Natür­lich kannst Du die Suppe statt mit einem roten Bal­sam-Essig auch mit einem ordentlichen Schuss Rot- oder Rosewein ablöschen. Wobei die Kom­bi­na­tion Frucht­es­sig und Radi­eschen für meinen Gau­men schon eine inter­es­sante Kom­bi­na­tion ergeben.

Viel Spass beim Nachkochen und viele Grüße aus der Exper­i­men­tierküche