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13,8 kg Körperfett in einem Jahr reduziert!

Sehr gerne darf ich hier die Geschichte von Con­stanze an Euch weit­ergeben. Ihre Welt dreht sich um die Sportart “Cross-Fit”, vor dessen Train­ing­sein­heit­en ich ehrfürchtig meinen Hut ziehe. Vie­len Dank liebe Con­stanze für Dein Ver­trauen in mich und danke, dass Du Deine Geschichte mit uns teilst! Es war und ist mir eine Ehre, so eine Sport­begeis­terte wie Dich begleit­en zu dür­fen!

Mein Name ist Con­stanze, ich bin 36 Jahre alt und Mut­ter eines 10jährigen Sohnes. Mit Bir­gits Hil­fe habe ich in einem Jahr meinen Körper­fet­tan­teil um 10% reduziert, ich habe 13,8 kg reines Fett abgenom­men und auch meine restlichen Werte haben sich enorm verbessert.

Alles in allem bin ich Bir­git unheim­lich dankbar, denn sie hat sofort meinen dama­li­gen Teufel­skreis erkan­nt und mir geholfen diesen zu durch­brechen, aber von vorne: 

 

Im Okto­ber 2017 habe ich Bir­git zum ersten Mal ken­nen­gel­ernt. Ich bin zu ihr gekom­men, weil mir eine Bekan­nte von ihr erzählt hat. Ich war damals an einem Punkt an dem ich etwas verzweifelt war, denn ich machte und mache seit nun mehr 5 Jahren sehr viel Sport, habe mein kom­plettes Leben meinem Hob­by angepasst und mache das was ich tue mit Herz und Seele. Allerd­ings bin ich — trotz des vie­len Sport — immer bul­liger und stäm­miger gewor­den, ich fühlte mich unwohl, mir haben keine Hosen gepasst und kein Men­sch hat gese­hen, dass ich so viel Sport mache, denn meine Muskeln waren unter zu viel Fett ver­steckt. Ich hat­te mich selb­st bel­o­gen und bet­ro­gen in dem ich mir dachte, dass ich essen kann was ich will, weil ich ja schließlich ganz viel Sport mache. 

 

Bir­git hat meine Mis­ere sehr schnell erkan­nt und mein Ein­druck von mir selb­st hat sich dann bei ihrer ersten Ver­mes­sung bestätigt: für das was ich sportlich alles tue, sind meine kom­plet­ten Werte viel zu schlecht!
Daraufhin hat sie meine Ernährung und auch meinen Ess­rhyth­mus umgestellt - neben­bei bemerkt: ich habe zu keinem Zeit­punkt gehungert! Sie hat ver­schiedene kleine Räd­chen gedreht und siehe da ganz neben meinem Train­ing habe ich ein Kilo nach dem anderen ver­loren
Ich arbeite heute noch total gerne mit Bir­git zusam­men, denn sie ste­ht mir auch neben den Kursen mit Rat und Tat zur Seite. 
Auch bei meinem neuesten Pro­jekt hat sie mich total unter­stützt: rauch­frei ins Jahr 2019! Seit 4 Wochen bin ich nun Nich­trauch­er, ich füh­le mich toll, bin unheim­lich stolz und dank Birgit‘s Tips halte ich auch mein Gewicht bish­er rel­a­tiv gut.”

Ich bin dann mal sauer!

Früh­lingszeit ist Entschlack­ungszeit, die beste Zeit also auch unseren Stof­fwech­sel wieder in ein har­monis­ches Gle­ichgewicht zu brin­gen. Denn oft­mals ist unser Kör­p­er ger­ade nach den lan­gen Win­ter­monat­en ein­fach über­säuert durch ein Zuviel an Süßigkeit­en, Alko­hol, Kaf­fee, Fleisch, Wurst, Käse,Nudeln, Reis, Milch und Brot. Teste doch mal, wie sauer Du bist:

Wenn Du mehr als 5 der nach­fol­gen­den Fra­gen mit einem klaren JA beant­worten musst, kann dies ein deut­lich­er Hin­weis auf eine Über­säuerung sein:

Hast Du mehr als 2 mal im Jahr eine Erkäl­tung oder einen son­sti­gen Infekt der Atemwege?

Lei­dest Du unter Pick­el, Akne oder Hau­tun­rein­heit­en?

Hast Du oft kalte Füße, auch wenn es gar nicht kalt ist?

Fühlst Du Dich häu­fig müde und abgeschla­gen?

Hast Du dun­kle Schat­ten um die Augen?

Hast Du Zel­luli­tis?

Hast Du Übergewicht?

Hast Du Osteo­porose?

Hast Du mehr als 3 mal in der Woche Ver­dau­ungs­beschw­er­den wie Blähun­gen, Durchfall,Völlegefühl oder Ver­stop­fung?

Hast Du mehr als ein­mal in der Woche Rück­en- oder Glieder­schmerzen?

Sind Deine Augen­lid­er häu­fig am Mor­gen verquollen?

Hast Du öfters Wasser­ansamm­lun­gen an Hän­den und Füßen?

Lei­dest Du unter chro­nis­chen Entzün­dun­gen z. B. des Zah­n­fleis­ches, Neben­höhlen usw.?

Lei­dest Du  häu­fig unter Kopf­schmerzen oder Migräne?

Was bedeutet eine “Über­säuerung” des Kör­pers? Man muss sich das wie in ein­er chemis­chen Fab­rik vorstellen, in der bei der Pro­duk­tion von Energie und Wärme auch Abfall­pro­duk­te wie zum Beispiel Säuren entste­hen. Der Kör­p­er ver­fügt zwar über einige Möglichkeit­en, diese Abfall­pro­duk­te über Lunge, Nieren, Blut oder Haut auszuschei­den, um den Stof­fwech­sel in einem har­monis­chen Gle­ichgewicht zu erhal­ten. Doch nimmt die Säure über­hand, dann wirkt sich dies unter Umstän­den recht neg­a­tiv auf unser Wohlbefind­en und unser Kör­pergewicht aus.

Übri­gens: Auch zu viel Stress und Ärg­er, inten­siv­er Sport und eine zu geringe Zufuhr von Wass­er fördern die Entste­hung von Säuren zusät­zlich. Da bekommt der Satz: “Ich bin sauer!” doch eine ganz andere Bedeu­tung, oder?

Um wieder ein Gle­ichgewicht herzustellen und das Zuviel an Säuren abzubauen, gibt es eine ein­fache Lösung: Man greift ver­stärkt zu soge­nan­nten basis­chen Lebens­mit­teln. Dazu gehören haupt­säch­lich Obst und Gemüse, Sprossen und Keim­linge, Blattsalate und Kräuter, Pilze und Samen, Öle, Trockenob­st und einige Nuss-Arten.

Mein Tipp: Es muss ja nicht gleich eine Woche Heilfasten sein!

Meist reicht es schon aus, hin und wieder ein basis­ches Woch­enende einzule­gen:  Du startest in Deinen basis­chen Tag ein­fach mit einem frischen Obst­salat mit Man­deln oder Erd­man­delflock­en, zum Mit­tagessen gibt es einen großen Teller Rohkost­salat mit Sprossen und einem essigfreien Dress­ing und zum Aben­dessen freust Du Dich auf eine leichte Kartof­fel-Gemüs­esuppe. Dazu gibt es jede Menge Kräuter­tee und Quell­wass­er. Hört sich das gut an?

Meine Lieblingssuppe für ein entspan­nen­des basis­ches Woch­enende ist die Kartof­fel­suppe mit Man­del­mus. Hier das ein­fache Rezept zum Sat­tessen: 500 Gramm Kartof­feln, 2–3 Karot­ten, 2 EL Man­del­mus, 2 EL Kokosöl, 1 Schalotte, 1 Knoblauchze­he, schwarzen Pfef­fer aus der Müh­le, Salz, frischen Thymi­an oder Petersilie,1 Liter Gemüse­brühe ohne Hefe

Schalot­ten- und Knoblauch­wür­fel im Kokosöl glasig dün­sten, das gewür­felte Gemüse dazugeben, kurz anbrat­en und mit Gemüse­brühe ablöschen. Bei klein­er Flamme leicht köcheln lassen bis das Gemüse biss­fest ist. Etwa ein Vier­tel des Gemüs­es aus dem Topf nehmen, Man­del­mus in die Suppe rühren und alles püri­eren. Das Gemüse wieder zurück in den Topf geben und mit Gewürzen und Kräutern abschmeck­en.

Das Man­del­mus liefert hier viele wertvolle Fettsäuren, Min­er­al­stoffe und Eiweiß. So wird eine ein­fache Gemüs­esuppe zu ein­er run­dum aus­ge­wo­ge­nen Mahlzeit.

Du willst mehr rund um basis­che Ernährung wis­sen? Dann komm doch zu meinem Impulsvor­trag zum The­ma “Ich bin sauer” am Mittwoch, 26.04.17 um 19 Uhr in den Vital­tr­e­ff Prut­ting. Anmel­dung erforder­lich, Unkosten­beitrag: 5 Euro. Ich freue mich auf Dich!

Die Bir­git Old­en­burg