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Ich bin dann mal sauer!

Nach all den Fest­ta­gen mit den süßen Her­rlichkeit­en, dem einen oder anderen Gläschen Wein und den ver­führerischen Wei­h­nachts­menüs gibt es nur einen, der dabei so richtig sauer wird — näm­lich Dein Kör­p­er!

Deshalb gibt es keinen besseren Zeit­punkt als ihn gle­ich nach all den leck­eren Fest­tagsessen im Jan­u­ar wieder ins Gle­ichgewicht zu brin­gen. Und dabei auch noch das eine oder andere angegessene Speck­röllchen ver­schwinden zu lassen! Das geht am schnell­sten, wenn Du Deine Zellen mit ein­er basenüber­schüs­si­gen Ernährung flutest. Wie das genau geht, welche Lebens­mit­tel dabei in Deinen Speise­plan passen und wie Du vor allen Din­gen Deinen Darm dabei hil­f­st zeige ich Dir in meinem Work­shop “Basis­che Ernährung in der Prax­is mit inte­gri­ertem Kochkurs”.

Wir tre­f­fen uns am Mittwoch, den 23.01.19  zu ein­er umfan­gre­ichen Ein­führung in dieses The­ma, um dann am darauf­fol­gen­den Sam­stag, den 26.01.19 jew­eils drei basis­che Früh­stücks-, Mit­tags- und Aben­dessen­vari­anten zusam­men zu kochen.

Natür­lich bekommst Du auch eine ganze Mappe mit her­rlichen Rezep­tideen mit an die Hand. Am let­zten Tag des Work­shops, am Mittwoch, den 30.01.19 zeige ich dann auf, wie Du Dich clever wieder aus diesem Ernährung­spro­gramm “her­auss­chle­ichst”.

Bei den bei­den Mittwochs-Ter­mi­nen kannst Du wieder zwis­chen 10 und 19 Uhr wählen, der dazuge­hörige Kochkurs find­et in Raubling statt und dauert ca. 3 Stun­den. Der genaue Beginn des Kochkurs wird bei Anmel­dung noch bekan­nt­gegeben. Die Teil­nah­mege­bühr beträgt 85,00 Euro und bein­hal­tet neben allen Hand­outs natür­lich 9 selb­st­gekochte Mahlzeit­en!

Ich freue mich auf Euch — Die Bir­git Old­en­burg

Ich bin dann mal sauer!

Früh­lingszeit ist Entschlack­ungszeit, die beste Zeit also auch unseren Stof­fwech­sel wieder in ein har­monis­ches Gle­ichgewicht zu brin­gen. Denn oft­mals ist unser Kör­p­er ger­ade nach den lan­gen Win­ter­monat­en ein­fach über­säuert durch ein Zuviel an Süßigkeit­en, Alko­hol, Kaf­fee, Fleisch, Wurst, Käse,Nudeln, Reis, Milch und Brot. Teste doch mal, wie sauer Du bist:

Wenn Du mehr als 5 der nach­fol­gen­den Fra­gen mit einem klaren JA beant­worten musst, kann dies ein deut­lich­er Hin­weis auf eine Über­säuerung sein:

Hast Du mehr als 2 mal im Jahr eine Erkäl­tung oder einen son­sti­gen Infekt der Atemwege?

Lei­dest Du unter Pick­el, Akne oder Hau­tun­rein­heit­en?

Hast Du oft kalte Füße, auch wenn es gar nicht kalt ist?

Fühlst Du Dich häu­fig müde und abgeschla­gen?

Hast Du dun­kle Schat­ten um die Augen?

Hast Du Zel­luli­tis?

Hast Du Übergewicht?

Hast Du Osteo­porose?

Hast Du mehr als 3 mal in der Woche Ver­dau­ungs­beschw­er­den wie Blähun­gen, Durchfall,Völlegefühl oder Ver­stop­fung?

Hast Du mehr als ein­mal in der Woche Rück­en- oder Glieder­schmerzen?

Sind Deine Augen­lid­er häu­fig am Mor­gen verquollen?

Hast Du öfters Wasser­ansamm­lun­gen an Hän­den und Füßen?

Lei­dest Du unter chro­nis­chen Entzün­dun­gen z. B. des Zah­n­fleis­ches, Neben­höhlen usw.?

Lei­dest Du  häu­fig unter Kopf­schmerzen oder Migräne?

Was bedeutet eine “Über­säuerung” des Kör­pers? Man muss sich das wie in ein­er chemis­chen Fab­rik vorstellen, in der bei der Pro­duk­tion von Energie und Wärme auch Abfall­pro­duk­te wie zum Beispiel Säuren entste­hen. Der Kör­p­er ver­fügt zwar über einige Möglichkeit­en, diese Abfall­pro­duk­te über Lunge, Nieren, Blut oder Haut auszuschei­den, um den Stof­fwech­sel in einem har­monis­chen Gle­ichgewicht zu erhal­ten. Doch nimmt die Säure über­hand, dann wirkt sich dies unter Umstän­den recht neg­a­tiv auf unser Wohlbefind­en und unser Kör­pergewicht aus.

Übri­gens: Auch zu viel Stress und Ärg­er, inten­siv­er Sport und eine zu geringe Zufuhr von Wass­er fördern die Entste­hung von Säuren zusät­zlich. Da bekommt der Satz: “Ich bin sauer!” doch eine ganz andere Bedeu­tung, oder?

Um wieder ein Gle­ichgewicht herzustellen und das Zuviel an Säuren abzubauen, gibt es eine ein­fache Lösung: Man greift ver­stärkt zu soge­nan­nten basis­chen Lebens­mit­teln. Dazu gehören haupt­säch­lich Obst und Gemüse, Sprossen und Keim­linge, Blattsalate und Kräuter, Pilze und Samen, Öle, Trockenob­st und einige Nuss-Arten.

Mein Tipp: Es muss ja nicht gleich eine Woche Heilfasten sein!

Meist reicht es schon aus, hin und wieder ein basis­ches Woch­enende einzule­gen:  Du startest in Deinen basis­chen Tag ein­fach mit einem frischen Obst­salat mit Man­deln oder Erd­man­delflock­en, zum Mit­tagessen gibt es einen großen Teller Rohkost­salat mit Sprossen und einem essigfreien Dress­ing und zum Aben­dessen freust Du Dich auf eine leichte Kartof­fel-Gemüs­esuppe. Dazu gibt es jede Menge Kräuter­tee und Quell­wass­er. Hört sich das gut an?

Meine Lieblingssuppe für ein entspan­nen­des basis­ches Woch­enende ist die Kartof­fel­suppe mit Man­del­mus. Hier das ein­fache Rezept zum Sat­tessen: 500 Gramm Kartof­feln, 2–3 Karot­ten, 2 EL Man­del­mus, 2 EL Kokosöl, 1 Schalotte, 1 Knoblauchze­he, schwarzen Pfef­fer aus der Müh­le, Salz, frischen Thymi­an oder Petersilie,1 Liter Gemüse­brühe ohne Hefe

Schalot­ten- und Knoblauch­wür­fel im Kokosöl glasig dün­sten, das gewür­felte Gemüse dazugeben, kurz anbrat­en und mit Gemüse­brühe ablöschen. Bei klein­er Flamme leicht köcheln lassen bis das Gemüse biss­fest ist. Etwa ein Vier­tel des Gemüs­es aus dem Topf nehmen, Man­del­mus in die Suppe rühren und alles püri­eren. Das Gemüse wieder zurück in den Topf geben und mit Gewürzen und Kräutern abschmeck­en.

Das Man­del­mus liefert hier viele wertvolle Fettsäuren, Min­er­al­stoffe und Eiweiß. So wird eine ein­fache Gemüs­esuppe zu ein­er run­dum aus­ge­wo­ge­nen Mahlzeit.

Du willst mehr rund um basis­che Ernährung wis­sen? Dann komm doch zu meinem Impulsvor­trag zum The­ma “Ich bin sauer” am Mittwoch, 26.04.17 um 19 Uhr in den Vital­tr­e­ff Prut­ting. Anmel­dung erforder­lich, Unkosten­beitrag: 5 Euro. Ich freue mich auf Dich!

Die Bir­git Old­en­burg