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Pizza für Figurbewusste

Wer ken­nt das nicht: “Mein Ver­stand sagt Sport, aber mein Herz sagt PIZZA”!  Ab und zu muss sie ein­fach auf den Tisch, aber bitte in ein­er fig­urbe­wussten Vari­ante. Dieser Piz­za­teig liefert viel gutes Fett und Eiweiß und fällt defin­i­tiv unter den Begriff low carb.  Wenn Du dann als Piz­z­abelag nicht zen­time­ter­dick geriebe­nen Käse wählst, ist diese Piz­za dur­chaus abnehm­tauglich!

Zutat­en für eine große Piz­za:

250 Gramm Büf­fel­moz­zarel­la, 50 Gramm Vollfett-Frischkäse, 2 Eier, 130 Gramm Man­delmehl, 1/2 TL Salz, 1 EL getrock­nete ital­ienis­che Kräuter

Moz­zarel­la in kleine Wür­fel schnei­den und zusam­men mit dem Frischkäse in einem kleinen Topf bei klein­er Flamme ca. 3 Minuten vor­sichtig zum Schmelzen brin­gen, zwis­chen­durch immer mal wieder umrühren.

Back­ofen auf 230 Grad Ober/-Unter­hitze vorheizen. Back­blech mit Back­pa­pi­er ausle­gen. Torten­ring oder Spring­form­rand darauf set­zen.

Eier, Salz, Kräuter und Man­delmehl in eine Schüs­sel geben und die Käse­masse am besten mit einem Rührg­erät mit Knethak­en zu einem Teig ver­ar­beit­en. Der Piz­za­teig sollte kle­brig und leicht feucht sein.  Mit einem Löf­fel den Teig inner­halb des Torten­rings zu einem dün­nen Fladen for­men und 10 Minuten vor­back­en.

Den vorge­back­e­nen Piz­zafladen wen­den, mit Tomaten­sauce bestre­ichen und mit den vor­bere­it­eten Zutat­en wie Ruco­la, Pilze, Zuc­chi­ni, Papri­ka, Oliv­en, Kochschinken bele­gen, zum Schluss etwas Käse wie Feta oder Moz­zarel­la darübergeben. Nochmals ca. 10 Minuten back­en.

Lasst es Euch schmeck­en — Eure Bir­git

 

 

Pizza mit Du-Darfst-Effekt

Piz­za ist eigentlich gar nicht soooo schlecht für die gute Fig­ur, wenn da nicht der Piz­za­teig als Grund­lage und der fette Käse oben­drauf wäre. Leckere Alter­na­tiv­en dazu find­et man mit­tler­weile haufen­weise im Web. Oft­mals mit einem sehr exo­tis­chen Charak­ter. Mein­er Mei­n­ung nach nützt mir die aus­ge­wogen­ste Piz­zavari­ante nicht viel, wenn sie mir nicht schmeckt. Deshalb habe ich mich mal dem Alter­na­tiv-Piz­za-Exper­i­ment aus­ge­set­zt. Und hier ist das abso­lut genießbare Ergeb­nis (Rezept für 3–4 Per­so­n­en):

Für den Boden: 250 Gramm Blu­menkohl, 1–2 Eier, 150 Gramm körniger Frischkäse, 2–3 EL gemah­lene Man­deln, Salz, Pfef­fer

Für den Belag: 50 ml passierte Tomat­en mit Kräutern, nach Belieben Papri­ka, Champignons, Ruco­la, Schinken, Tomat­en, Zwiebeln o.ä.

Den Blu­menkohl in kleine Röschen zerteilen oder in der Küchen­mas­chine klein­hack­en, in einem Topf mit Dampfein­satz mit wenig Wass­er noch bißfest kochen, evtl. abtropfen und etwas auskühlen lassen, mit den Eiern, dem Frischkäse und den gemahle­nen Man­deln zu einem Teig ver­men­gen und mit Salz und Pfef­fer nach Geschmack ordentlich würzen.

Den Back­ofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze ver­heizen, ein Back­blech mit Back­pa­pi­er ausle­gen und den Teig darauf stre­ichen, ca. 25 Minuten back­en. In der Zwis­chen­zeit Zwiebeln, Gemüse, Schinken, Champignons o.ä. in etwas Olivenöl andün­sten. Den fer­ti­gen Piz­za­teig mit den passierten Tomat­en bestre­ichen und mit dem gedün­steten Gemüse, Schinken aber auch frischen Ruco­la, frischen Basi­likum usw. bele­gen. Schmeckt auch kalt sehr leck­er.