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Orientalischer Blumenkohlsalat

Die Grill­par­ties haben bei diesem her­rlichen Som­mer­wet­ter Hochkon­junk­tur! Nur was isst man zum Rinder­steak? Baguette, Nudel­salat und Co. sind tabu wenn es um die schlanke Lin­ie geht. Mein absoluter Star ist deshalb ein ori­en­tal­is­ch­er Blu­menkohlsalat:

Zutat­en für 4 Per­so­n­en:

1 großer Blu­menkohl, 50 Gramm gehack­te Man­deln, 50 Gramm Sesam-Saat, 6 – 8 getrock­nete Aprikosen, 3 EL Sesamöl geröstet, 1 – 2 EL Man­del- oder Sesam-Mus, 1 frische Kurku­mawurzel alter­na­tiv Kurkuma­pul­ver, Kreuzküm­mel, Chili, Pfef­fer, Salz, Saft von 1 Zitrone, 1 Bund Peter­silie oder Korian­der

Blu­menkohl in mundgerechte Röschen zerteilen, Kurku­mawurzel ungeschält reiben (Ein­weghand­schuhe nutzen!) und zusam­men mit dem Blu­menkohl in einem Topf in reich­lich Salzwass­er ca. 10 Minuten biss­fest garen.  Alter­na­tiv geht natür­lich auch Kurkuma­pul­ver! Abgießen und dabei eine große Tasse Kochsud auf­fan­gen.

Den Blu­menkohl in ein­er großen Schüs­sel abkühlen lassen. Die gehack­ten Man­deln und die Sesam­saat in ein­er Pfanne ohne Fett anrösten, aus der Pfanne nehmen und über den Blu­menkohl geben. Aprikosen in kleine Wür­fel schnei­den und unter den Blu­menkohl heben.

Aus dem aufge­fan­genen Blu­menkohlwass­er, dem Man­del- oder Sesam-Mus, Zitro­nen­saft und den Gewürzen ein Dress­ing rühren, über den Salat geben und gut durch­mis­chen. Eine halbe Stunde durchziehen lassen, mit gehack­ter Peter­silie oder Korian­der bestreuen.

Tipp: Blu­menkohl durch Brokkoli und getrock­nete Aprikosen durch Cran­ber­ries erset­zen!

Passt als

  • Aus­ge­wo­gene Mit­tags­mahlzeit

Apfelkuchen schnell und saftig für die persönliche Bestform

Kuchen back­en muss über­haupt nicht aufwendig und kom­pliziert sein. Der beste Beweis ist dieses Apfelkuchen-Rezept, es gelingt immer, ist super schnell geza­ubert und ist nicht gle­ich auf den Hüften wieder zu find­en:

4 mit­tel­große säuer­liche Äpfel, 250 Gramm gemah­lene Man­deln, 4 Eier, 4 EL Birken­zuck­er, 1/2 Päckchen Back­pul­ver, 50 Gramm gehack­te Nüsse, 3 EL Kokosöl, eine Prise Zimt

Den Back­ofen auf 170 Grad Cel­sius vorheizen und eine eck­ige Spring­form 20x30 cm mit Back­pa­pi­er ausle­gen.

Äpfel schälen, entk­er­nen und wür­feln. Die restlichen Zutat­en in ein­er Schüs­sel gut ver­men­gen, die Äpfel unter­heben und den Teig in die Spring­form füllen. Den Kuchen bei 170 Grad Cel­sius ca. 35 Minuten back­en!

Übri­gens: Schmeckt auch leck­er mit Zwetschgen!

Wir sehen uns! Die Bir­git

Weihnachtszeit — Bratapfelzeit

Es gibt doch nichts Schöneres als den süßen und aro­ma­tis­chen Duft von Bratäpfeln zur Wei­h­nacht­szeit. Man verbindet damit Kind­heit­serin­nerun­gen wie kusche­lige Abende rund um den Adventskranz, einen knis­tern­den Kamin und Wei­h­nachtsmärchen. Und ger­ade wenn in dieser Zeit die süßen Ver­lock­un­gen wie Lebkuchen, Wei­h­nacht­splätzchen und Stollen auf uns ein­pras­seln, kann so ein Brat­apfel eine echte Alter­na­tive sein.

Früher brauchte man für so einen Brat­apfel auch nur drei Zutat­en: einen säuer­lichen Apfel, Zimt und Zuck­er. Der Apfel kam auf den Kach­e­lofen oder in den Ofen, man wartete bis er schön weich wurde und die Haut platzte, danach wurde er mit Zimt und Zuck­er bestreut und ver­speist. Heute gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Brat­apfel-Rezepten bis hin zu herzhaften Vari­anten sog­ar mit Gor­gonzo­la-Käse. Da kann so ein Brat­apfel-Schmaus schon ganz schön üppig wer­den. Was hältst Du denn von dieser Brat­apfel-Aus­führung? Bin ges­pan­nt auf Deine Mei­n­ung:

Pro Per­son brauchst Du einen säuer­lichen Apfel (ich finde den Boskop dafür super!), Trock­en­früchte wie Cran­ber­ries, Dat­teln oder Rosi­nen, Nüsse wie z.B. Man­del­s­tifte oder Wal­nüsse oder auch Pinienkerne, einen kleinen Schuss Rum, etwas But­ter und Zimt.

Den Back­ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Äpfel aushöhlen und mit den Trock­en­frücht­en und Nüssen füllen. Etwas Rum darübergießen, But­ter­flöckchen daraufgeben und mit Zimt bestreuen. Im Ofen ca. 20 — 25 Minuten back­en, bis die Haut auf­platzt und noch warm genießen.

Wenn Du den Brat­apfel dann nicht in Vanille­sauce ertränkst und auf alle Fälle das Marzi­pan weglässt, kön­nte man schon fast von einem “Schlank-Apfel” reden. Apro­pos Vanille­sauce: Nimm doch ein­fach Deinen Vanille-Shake als Ersatz, dann kriegst Du im Gesamt­bild durch das Eiweiß im Shake sog­ar noch sowas wie eine aus­ge­wo­gene Mahlzeit hin!

Qua­si weg von der Apfel- oder Bir­nen­fig­ur und hin zu Dein­er per­sön­lichen Best­form!

Deine Bir­git