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Ein Männlein steht im Walde …

ganz still und stumm. Und da ste­hen sie momen­tan zuhauf, die her­rlichen Wald­pilze. Unsere “Schwammerl” liefern viel gutes Eiweiß und sind dabei kalo­rien­arm. In Verbindung mit Zwiebeln, Speck und Sahne ergibt eine ordentliche Por­tion Pilze eine leckere Suppe. Passend in dieser herb­stlichen Jahreszeit:

Zutat­en für 4 Per­so­n­en

  • 250 Gramm frische Pfif­fer­linge oder Wald­pilze
  • 2 Zwiebeln
  • 3 TL natives Olivenöl
  • 150 Gramm Schinken­speck
  • 150 Gramm SojaCream
  • 150 Gramm Schlagsahne
  • 400 ml Gemüse­brühe
  • 250 ml Weißwein
  • 25 Gramm But­ter
  • 3 Knoblauchze­hen
  • Meer­salz
  • geriebene Muskat­nuss
  • 1 Bund frische Peter­silie
  • 1 Bund frisch­er Schnit­t­lauch
  • schwarz­er Pfef­fer aus der Müh­le

Zubere­itung:

Zwiebeln schälen und in feine Wür­fel hack­en. Pfif­fer­linge bzw. Wald­pilze gründlich waschen und putzen, für die Gar­ni­tur eine Hand­voll Pilze bei­seite leg­en. 1 ELO­livenöl in einem Topf erhitzen, But­ter hinzugeben und darin schmelzen. Schinken­speck zerklein­ern und im Öl darin schön knus­prig anbrat­en. Pilze und gehack­te Zwiebel in den Topf geben und 4 — 6 Minuten mit­brat­en.

Knoblauchze­hen schälen und mit ein­er Knoblauch­presse zu den Pfif­fer­lin­gen pressen. Mit Weißwein ablöschen und nun den Wein voll­ständig verkochen lassen. Mit Gemüse­brühe auf­füllen, danach Sahne und Sojacream dazugeben und gut 10 Minuten auf klein­er Flamme köcheln lassen. Mit Muskat­nuss und Pfef­fer abschmeck­en

Etwas Olivenöl in ein­er beschichteten kleinen Pfanne erhitzen, die übri­gen Pfifferlinge/Pilze der Länge nach vierteln und in der Pfanne 2 — 3 Minuten bei stark­er Flamme anbrat­en, mit Pfef­fer und Salz würzen.

Die Suppe in vorgewärmten Sup­pen­schüs­seln anricht­en, je ein Pilzvier­tel auf die Rahm­suppe geben und mit den gehack­ten, frischen Kräutern bestreuen.

Passt als Mit­tag- oder Aben­dessen

Keto-Brot für die schlanke Linie

Ok, die Zutaten­liste ist bei diesem Brotrezept aus­nahm­sweise mal etwas umfan­gre­ich­er, aber es lohnt sich wirk­lich, dieses Brot auszupro­bieren. Die unter­schiedlichen Pseu­do-Mehle gibt es in kleinen 250 Gramm — Pack­un­gen zu kaufen und kön­nen als  zusät­zliche Eiweiß- bzw. Fet­tquellen z. B. mit ins Früh­stücksmüs­li oder Por­ridge gegeben wer­den.

Zutat­en:

70 Gramm Hanfmehl , 100 Gramm Man­delmehl, 125 Gramm Sesam­mehl, 40 Gramm Lein­mehl, 20 Gramm Han­f­samen, geschält, 30 Gramm Chia-Samen, 2 TL Salz, 1 Pck. Wein­stein-Back­pul­ver, 500 Gramm Quark, 5 Bio-Eier, 1 EL Weißwei­nes­sig, 60 ml heißes Wass­er, für die Optik: Son­nen­blu­menkerne etc. 

Alle trock­e­nen Zutat­en in eine große Schüs­sel geben und gründlich ver­men­gen. Alle nassen Zutat­en (bis auf das Wass­er) miteinan­der ver­rühren. Nun die nassen Zutat­en zum Mehl geben, heißes Wass­er dazu und gründlich kneten.

Anschließend mit feucht­en Hän­den den Teig for­men oder den Teig in eine mit Back­pa­pi­er aus­gelegte Back­form geben. In der Mitte eine Ker­bung schlitzen, damit sich das Brot schön auseinan­der zieht. Mit Son­nen­blu­menker­nen oder Sesam bestreuen und ca. 1 Stunde ruhen lassen, damit das Brot schön “fluffig” wird.

Den Back­ofen auf 180° Grad Umluft vorheizen und etwa 1 Stunde back­en. Im Kühlschrank hält sich das Brot 5 — 6 Tage. Aus dem Teig kannst Du auch Brötchen oder Baguette for­men!

Neben Eiweiß  liefert diese Brot­vari­ante vor allen Din­gen viel gesunde Fette, die Dich bei ein­er keto­ge­nen Ernährung unter­stützen kön­nen!

Passt zu einem aus­ge­wo­ge­nen Früh­stück oder zur aus­ge­wo­ge­nen Mit­tags­mahlzeit

 

 

5 ultimative Tipps für Deine Weihnachtsfeiertage!

Die kom­menden Wei­h­nachts­feiertage sind für viele Fig­urbe­wusste eine echte Her­aus­forderung. Plätzchen, Süßigkeit­en, Glüh­wein, Pun­sch und üppiges Wei­h­nacht­sessen wohin man schaut. Die Fam­i­lie trifft sich, es wird leck­er gekocht und gegessen, der Plätzchen­teller wird rumgere­icht und beim gemütlichen Beisam­men­sein wird schon mal die eine oder andere Flasche Wein geleert.

Wie behält man da noch den Überblick über seinen Ernährungs­plan ohne alles über den Haufen zu wer­fen? Oder kommt man durch diese Fest­tage nur, wenn man qua­si in Klausur geht und sich kasteit, während der Rest der Fam­i­lie genüsslich in den Wei­h­nachtsstollen beißt?

Ich glaube, dass die Wahrheit irgend­wo in der Mitte liegt. Aus mein­er 20jährigen Erfahrung in Sachen Ernährung weiß ich, dass man am besten fährt mit dem Vor­satz “Haupt­sache nicht zunehmen”. 

Hier meine 5 ultimativen Tipps dazu:

Früh­stücke grund­sät­zlich Dein gewohntes Frau-in-Best­form-Früh­stück mit viel Eiweiß aus Quark, Joghurt oder Quark­brot und Eiern. Dazu  jede Menge Bal­last­stoffe aus Lein­samen, Chi­asamen, Hafer­kleie und guten Kohlen­hy­drat­en aus Beeren.  Das ist schon die halbe Miete, um den Blutzuck­er­spiegel flach zu hal­ten und nicht zwis­chen­durch zu snack­en.

Ver­suche Dich daran zu hal­ten, nur alle 4 — 5 Stun­den eine Hauptmahlzeit zu essen und mei­de jegliche Zwis­chen­mahlzeit­en.

Genieße 2 bis 3 Wei­h­nacht­splätzchen immer direkt nach dem Mit­tagessen vielle­icht in Begleitung eines schö­nen Espres­so und danach räumst Du die Süßigkeit­en aus Deinem Gesichts­feld.

Bewege Dich täglich min­destens eine halbe Stunde, in dem Du z.B. flott spazieren gehst, walkst oder wenn irgend möglich Deinem Lieblingss­port nachgehst.

Genieße ein schönes Glas Wein zum Essen, in dem Du den Reben­saft ein­fach mit Min­er­al­wass­er “spritzt”.

Anson­sten habe ich für die Wei­h­nacht­szeit den Leit­spruch: “Wer nicht genießt, wird irgend­wann unge­nießbar!” Und genießen kann man sehr wohl auch ohne Berge von Lebkuchen, Stollen und But­ter­plätzchen!

In diesem Sinne bedanke ich mich von ganzem Herzen für Euer Ver­trauen und wün­sche Euch und Euren Lieben ein zauber­haftes Wei­h­nachts­fest und einen phan­tastis­chen Start in das neue Jahr 2019! Bleibt mir gesund — wir sehen uns! 

Eure Bir­git Old­en­burg