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Keto-Brot für die schlanke Linie

Ok, die Zutaten­liste ist bei diesem Brotrezept aus­nahm­sweise mal etwas umfan­gre­ich­er, aber es lohnt sich wirk­lich, dieses Brot auszupro­bieren. Die unter­schiedlichen Pseu­do-Mehle gibt es in kleinen 250 Gramm — Pack­un­gen zu kaufen und kön­nen als  zusät­zliche Eiweiß- bzw. Fet­tquellen z. B. mit ins Früh­stücksmüs­li oder Por­ridge gegeben wer­den.

Zutat­en:

70 Gramm Hanfmehl , 100 Gramm Man­delmehl, 125 Gramm Sesam­mehl, 40 Gramm Lein­mehl, 20 Gramm Han­f­samen, geschält, 30 Gramm Chia-Samen, 2 TL Salz, 1 Pck. Wein­stein-Back­pul­ver, 500 Gramm Quark, 5 Bio-Eier, 1 EL Weißwei­nes­sig, 60 ml heißes Wass­er, für die Optik: Son­nen­blu­menkerne etc. 

Alle trock­e­nen Zutat­en in eine große Schüs­sel geben und gründlich ver­men­gen. Alle nassen Zutat­en (bis auf das Wass­er) miteinan­der ver­rühren. Nun die nassen Zutat­en zum Mehl geben, heißes Wass­er dazu und gründlich kneten.

Anschließend mit feucht­en Hän­den den Teig for­men oder den Teig in eine mit Back­pa­pi­er aus­gelegte Back­form geben. In der Mitte eine Ker­bung schlitzen, damit sich das Brot schön auseinan­der zieht. Mit Son­nen­blu­menker­nen oder Sesam bestreuen und ca. 1 Stunde ruhen lassen, damit das Brot schön “fluffig” wird.

Den Back­ofen auf 180° Grad Umluft vorheizen und etwa 1 Stunde back­en. Im Kühlschrank hält sich das Brot 5 — 6 Tage. Aus dem Teig kannst Du auch Brötchen oder Baguette for­men!

Neben Eiweiß  liefert diese Brot­vari­ante vor allen Din­gen viel gesunde Fette, die Dich bei ein­er keto­ge­nen Ernährung unter­stützen kön­nen!

Passt zu einem aus­ge­wo­ge­nen Früh­stück oder zur aus­ge­wo­ge­nen Mit­tags­mahlzeit

 

 

5 ultimative Tipps für Deine Weihnachtsfeiertage!

Die kom­menden Wei­h­nachts­feiertage sind für viele Fig­urbe­wusste eine echte Her­aus­forderung. Plätzchen, Süßigkeit­en, Glüh­wein, Pun­sch und üppiges Wei­h­nacht­sessen wohin man schaut. Die Fam­i­lie trifft sich, es wird leck­er gekocht und gegessen, der Plätzchen­teller wird rumgere­icht und beim gemütlichen Beisam­men­sein wird schon mal die eine oder andere Flasche Wein geleert.

Wie behält man da noch den Überblick über seinen Ernährungs­plan ohne alles über den Haufen zu wer­fen? Oder kommt man durch diese Fest­tage nur, wenn man qua­si in Klausur geht und sich kasteit, während der Rest der Fam­i­lie genüsslich in den Wei­h­nachtsstollen beißt?

Ich glaube, dass die Wahrheit irgend­wo in der Mitte liegt. Aus mein­er 20jährigen Erfahrung in Sachen Ernährung weiß ich, dass man am besten fährt mit dem Vor­satz “Haupt­sache nicht zunehmen”. 

Hier meine 5 ultimativen Tipps dazu:

Früh­stücke grund­sät­zlich Dein gewohntes Frau-in-Best­form-Früh­stück mit viel Eiweiß aus Quark, Joghurt oder Quark­brot und Eiern. Dazu  jede Menge Bal­last­stoffe aus Lein­samen, Chi­asamen, Hafer­kleie und guten Kohlen­hy­drat­en aus Beeren.  Das ist schon die halbe Miete, um den Blutzuck­er­spiegel flach zu hal­ten und nicht zwis­chen­durch zu snack­en.

Ver­suche Dich daran zu hal­ten, nur alle 4 — 5 Stun­den eine Hauptmahlzeit zu essen und mei­de jegliche Zwis­chen­mahlzeit­en.

Genieße 2 bis 3 Wei­h­nacht­splätzchen immer direkt nach dem Mit­tagessen vielle­icht in Begleitung eines schö­nen Espres­so und danach räumst Du die Süßigkeit­en aus Deinem Gesichts­feld.

Bewege Dich täglich min­destens eine halbe Stunde, in dem Du z.B. flott spazieren gehst, walkst oder wenn irgend möglich Deinem Lieblingss­port nachgehst.

Genieße ein schönes Glas Wein zum Essen, in dem Du den Reben­saft ein­fach mit Min­er­al­wass­er “spritzt”.

Anson­sten habe ich für die Wei­h­nacht­szeit den Leit­spruch: “Wer nicht genießt, wird irgend­wann unge­nießbar!” Und genießen kann man sehr wohl auch ohne Berge von Lebkuchen, Stollen und But­ter­plätzchen!

In diesem Sinne bedanke ich mich von ganzem Herzen für Euer Ver­trauen und wün­sche Euch und Euren Lieben ein zauber­haftes Wei­h­nachts­fest und einen phan­tastis­chen Start in das neue Jahr 2019! Bleibt mir gesund — wir sehen uns! 

Eure Bir­git Old­en­burg

 

 

 

Gelber Linseneintopf mit Hähnchen zum Aufwärmen

Gelbe Lin­sen sind schnell gekocht und sind eine wun­der­bare Eiweißquelle für Dein Mit­tagessen. Mit Kurku­ma, Ing­w­er und Chili bekommt der Ein­topf eine angenehme Schärfe und wärmt so richtig durch. Passend für diese kalte Jahreszeit!

Zutat­en für 4 Per­so­n­en:

400 Gramm gelbe Lin­sen , 1 dau­men­großes Stück Ing­w­er, 1 TL Kurku­ma, 1 Liter Hüh­ner­brühe oder Gemüse­brühe , 2 Häh­nchen­brust­filets, 1 große Zuc­chi­ni, 2 große Tomat­en, Schale und Saft ein­er unbe­han­del­ten Limette, 1 rote Chilischote, Peter­silie oder Korian­der, Salz, Pfef­fer aus der Müh­le

Ing­w­er schälen, fein reiben. Lin­sen mit dem Ing­w­er, Kurku­ma und der Brühe in einen Topf geben, zum Kochen brin­gen und ca. 5 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

Häh­nchen­fleisch in mundgerechte Stücke schnei­den. Zuc­chi­ni und Tomat­en waschen, und wür­feln, Chilischote in feine Ringe schnei­den. Fleisch zusam­men mit Zuc­chi­ni, Tomat­en und Chili zur Suppe geben und weit­ere 5 Minuten gar ziehen lassen.

Limette heiß abwaschen, Schale abreiben, Saft aus­pressen und zur Suppe geben. Mit Salz und Pfef­fer abschmeck­en und mit Petersilie/Koriander servieren.

Tipp: Auf­pep­pen kannst Du dieses Gericht noch mit einem Klecks Natur­joghurt und ein paar Cashewk­er­nen.

 Passt als

  • Aus­ge­wo­gene Mit­tags­mahlzeit