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Quark-Pancakes für Leckermäulchen

Die besten Rezepte bekomme ich meist aus meinem Kun­den-Net­zw­erk. Und so ist auch diese her­rlich ein­fache Süßspeise auf meinem Schreibtisch gelandet und wurde prompt aus­pro­biert! Her­zlichen Dank dafür! Ich sage Euch, dass soll­tet Ihr Euch nicht ent­ge­hen lassen, wenn Ihr hin und wieder mal ein süßes Früh­stück oder eine leichte “Mehlspeise” zum Mit­tagessen haben wollt. Und sog­ar als Aben­dessen eignen sich diese Pan­cakes:

Du brauchst für 2 Per­so­n­en 300 Gramm Quark, 4 Eier, 100 Gramm Buch­weizen­mehl — alter­na­tiv Kokos­mehl, 1/2 Teelöf­fel Natron oder Wein­stein-Back­pul­ver und zum Anbrat­en 1 EL Rapöl.

Aus den Zutat­en ein­fach einen glat­ten Teig rühren, Rap­söl in ein­er Pfanne erhitzen, Pan­cakes aus dem Teig for­men und von bei­den Seit­en kurz anbrat­en. Dazu passt gedün­stetes Obst oder Frischkäse mit Beeren oder selb­st­gemacht­es Apfel­mus ohne Zuck­er.

Viel Spass beim Nach­machen!

 

Und noch mehr Bärlauch

Jet­zt bin ich aber über­ran­nt wor­den mit ein­er Vielzahl von her­rlichen Bär­lauch-Rezepten. Aus­gewählt habe ich für Euch, natür­lich abnehm­tauglich abge­wan­delt:

Leckere Bärlauchpfannkuchen mit Möhrengemüse

Du brauchst für 2 ordentliche Por­tio­nen ca. 80 Gramm Bär­lauch, 4 EL But­ter, 160 Gramm Buch­weizen­mehl (1 Kaf­fee­tasse)  1 Prise Salz, 320 ml (2 Kaf­fee­tassen) Pflanzen­milch (Man­del- oder Hafer-), 4 EL Wass­er, 4 Eier, etwas Öl zum Brat­en

Für das Möhrengemüse: 400 Gramm Möhren, 1 Zwiebel, etwas But­ter, Saft ein­er hal­ben Zitrone, 100 ml Hafer- oder Sojacreme, alter­na­tiv 50 ml Sahne und 50 ml Hafer­milch, Salz, Pfef­fer

Und so wird es gemacht:

Bär­lauch ver­lesen, Stiele abzupfen und die Blät­ter grob schnei­den. Die But­ter in einem Topf zer­lassen und danach etwas abkühlen lassen. Alle Zutat­en in ein hohes Gefäß geben und mit einem Schnei­d­stab fein püri­eren, gut 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen und nochmals durchrühren.

In der Zwis­chen­zeit 400 Gramm Möhren putzen und in lange Streifen schnei­den (Pommes­größe). Eine Zwiebel schälen, fein hack­en und in etwas But­ter andün­sten. Die Möhren dazugeben, weit­er dün­sten, bis die Möhren noch biss­fest sind. Etwas Hafer- oder Sojacreme (es geht auch 50 ml Sahne mit 50 ml Hafer­milch) dazugeben und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfef­fer würzen und zugedeckt noch etwas ziehen lassen. Die Möhren mit dem Saft ein­er hal­ben Zitrone abschmeck­en.

Etwas Öl in eine beschichteten Pfanne geben und evtl. mit Küchen­pa­pi­er gle­ich­mäßig verteilen, erhitzen und den Bär­lauch-Buch­weizen-Teig por­tion­sweise in der Pfanne verteilen. Sobald der Teigrand leicht gebräunt ist, mit einem Pfan­nen­wen­der den Pfannkuchen wen­den und fer­tig back­en.

Die Pfannkuchen mit dem Möhrengemüse füllen — sowohl zum Mit­tag- als auch zum Aben­dessen geeignet.

Lasst es Euch schmeck­en!

PS: Wieso abnehm­tauglich? Weil Buch­weizen nichts mit Weizen zu tun hat, es gehört zu den Knö­terichgewäch­sen, liefert viel hochw­er­tiges Eiweiß und ist bekan­nt dafür, den Blutzuck­er­spiegel zu senken. 

Birgits Apfelkuchen-Resterampe

Ein paar schrumpelige Äpfel in der Obstschale, Mehlreste in der Tüte, selb­st gemacht­es Marzi­pan noch von Wei­h­nacht­en übrigge­blieben, eine ein­same Zitrone und zwei Män­ner im Haushalt, die Son­ntags-Kuchen-Hunger haben. Was entste­ht daraus? Ein her­rlich saftiger schnell zubere­it­eter Apfelkuchen vom Blech.

Zutat­en für ein 1/2 Back­blech: 4 mit­tel­große Äpfel, 250 Gramm Buch­weizen­mehl, 200 Gramm Agaven­sirup, 4 Eier, 2 TL Wein­stein-Back­pul­ver, abgeriebene Schale ein­er Bioz­itrone, 200 Gramm weiche But­ter, ca. 100 Gramm Marzi­pan, 1 Prise Salz und los geht es!

Back­ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen, Back­blech mit Back­pa­pi­er ausle­gen und mit Hil­fe eines Alu­folien-Falzes hal­bieren (Luxus­vari­ante: Back­rah­men). Die sehr weiche But­ter mit dem Agaven­sirup cremig schla­gen und die Eier dann einzeln in die Masse ein­rühren. Die trock­e­nen Zutat­en mis­chen und unter Rühren nach und nach zum Teig geben. Das Marzi­pan raspeln und eben­falls gle­ich­mäßig im Teig ver­rühren.  Diesen auf das Back­blech geben, glatt stre­ichen, die geschäl­ten und in Spal­ten geschnit­te­nen Äpfel darauf­set­zen und ca. 35 Minuten ab in den Ofen.

Wenn Du das Marzi­pan weglässt, eignet sich der Reste-Apfelkuchen sog­ar wenn Du auf dem Abnehm-Pro­gramm bist, denn er hat durch das Buch­weizen­mehl und den Agaven­sirup auf jeden Fall einen niedri­gen glykämis­chen Index. Du kannst ja das Marzi­pan durch eine ordentliche Prise Zimt erset­zen.

Dazu einen großen Pot Tee und ab auf die Ter­rasse zum son­ntäglichen Son­nen­strahlen-Ein­fan­gen!

Es grüßt von der Kuchentafel   die Bir­git