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Avocado-Smoothie mit roter Bete

Wer mich ken­nt der weiß, dass ich kein Fan von fer­tiggekauften “Smooth­ies” bin. Denn die enthal­ten in der Regel nur püri­ertes Obst und lassen den Blutzuck­er­spiegel enorm nach oben schnellen. Deshalb sind solche Smooth­ies, die nur aus Kohlen­hy­drat­en beste­hen, auf gar keinen Fall eine aus­ge­wo­gene Mahlzeit.

Dieser Smooth­ie hinge­gen gibt Dir den per­fek­ten Start in den Tag. Gesun­des Fett, wertvolles Pro­tein und natür­lich auch eine ordentliche Por­tion Kohlen­hy­drate. Und er sät­tigt unge­mein. Pro­bier es aus!

Zutat­en für 2 Per­so­n­en:

100 Gramm gekochte rote Bete, 1 reife Avo­ca­do, 1 reife Birne, 1 kleines Stück Ing­w­er, 1 EL Leinöl, 4 EL Zitro­nen­saft, ½ l Man­delmilch oder eine andere Pflanzen­milch , 2 EL Pro­tein-Pul­ver neu­tral (z.B. Kraft­protz von La Sara­bel­la)

Rote Bete in Wür­fel schnei­den, Ing­w­er schälen und grob hack­en, Birne entk­er­nen und achteln. Zusam­men mit dem Zitro­nen­saft in den Stand­mix­er füllen.

Man­delmilch und Leinöl zusam­men mit dem Pro­tein­pul­ver dazugeben und cremig püri­eren. Evtl. noch etwas Wass­er hinzufü­gen.

Erfrischender Quinoa-Salat

 … so bunt wie der Som­mer

Ich kon­nte es kaum glauben. Da ste­he ich im Leipziger Haupt­bahn­hof und warte auf meinen IC nach München. Und in weis­er Voraus­sicht, dass man 5 Stun­den Zug­fahrt am besten mit Essen ver­brin­gen kann, bin ich auf der Suche nach einem möglichst aus­ge­wo­ge­nen Snack. Und was sehen meine Augen da? Einen her­rlich bun­ten super­frischen Quinoasalat. Die Zugreise war gerettet. Inspiri­ert von diesem Salat habe ich doch gle­ich wieder neue Kreatio­nen mit Quinoa in mein­er Küche aus­pro­biert:

200 Gramm Quinoa, Kerne von einem Granat­apfel, 1 gelbe Paprikaschote, 2 Früh­lingszwiebeln, 1 kleine Dose Erb­sen oder 200 Gramm frische/tiefgekühlte Erb­sen, Salz, Pfef­fer, Gemüse­brühe, Apfel­bal­sam-Essig, Limet­ten­saft, Rap­söl, frische Kräuter je nach Geschmack

 

Für 2–3 Per­so­n­en

Quinoa in 350 ml Wass­er mit einem guten Teelöf­fel Gemüse­brühe aufkochen und dann auf kle­in­ster Flamme langsam ausquellen lassen. In der Zwis­chen­zeit Früh­lingszwiebel in feine Ringe und Paprikaschote in kleine Wür­fel schnei­den. Die Kerne aus dem Granat­apfel puhlen und mit den Früh­lingszwiebeln und den Paprikaschoten in eine Salatschüs­sel geben. Die gut abgetropften Erb­sen aus der Dose bzw. die kurz blanchierten frischen/tiefgekühlten Erb­sen eben­falls dazugeben. Die frische grüne Farbe bleibt den Erb­sen erhal­ten, wenn Du sie nach dem Garen sofort in Eiswass­er tauchst! Quinoa etwas auskühlen lassen und unter das Gemüse heben. Aus 3 EL Apfel­bal­sam-Essig, 2 EL Limet­ten­saft, 2–3 EL gutem Rap­söl, Salz und Pfef­fer ein Dress­ing mix­en und über den Salat geben. Gut durch­mis­chen und etwas ziehen lassen, gehack­te Kräuter drüber – fer­tig!

Passt als leckere Mit­tags­mahlzeit auch in Kom­bi­na­tion mit Fleisch oder Fisch.

An weit­eren Kreatio­nen inter­essiert?

Als Aben­dessen serviere ich den Quinoasalat mit gedün­steten Papri­ka- rote Zwiebel- und Möhren­wür­fel und Avo­ca­dospal­ten – oder z.B. zusam­men mit gedün­steten Brokkoliröschen, Stau­densel­leriestreifen, rote-Bete-Wür­fel und, und, und … Dein­er Phan­tasie sind keine Gren­zen geset­zt.

Lass es Dir schmeck­en!

Und übri­gens: Wusstest Du, dass Quinoa als Pseudo­ge­trei­de aus dem Samen der Quinoapflanze in Südameri­ka stammt und diese Samenkörnchen unglaublich viel Min­er­al­stoffe und pflan­zlich­es Eiweiß enthal­ten? Dabei bleibt der Blutzuck­er­spiegel schön flach. Es ist gluten­frei und basisch, also das per­fek­te Lebens­mit­tel für eine aus­ge­wo­gene Ernährung.

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Ein Salat so farbenfroh wie mein Vitaltreff: Süßkartoffeln mit Avocado

Wenn es momen­tan ein Gericht gibt, welch­es ich qua­si jeden Tag essen kön­nte, dann ist es dieser Salat. Und das sicher­lich nicht nur wegen der Vital­tr­e­ff-Far­ben auf dem Teller: Orange und Früh­lings­grün! Er ist so ein­fach zuzu­bere­it­en und eignet sich sowohl zum Mit­nehmen für unter­wegs als Mit­tagessen als auch zum Abend­brot. Kom­binieren kannst Du ihn für den nöti­gen Eiweißan­teil z.B. mit gebraten­er Hühnchenbrust,mit Fetakäse oder mit einem Thun­fisch-Steak.

Und hier das Rezept für 2 Per­so­n­en: 4 große Süßkartof­feln, 2 Avo­ca­dos, etwas Kokosöl, 1–2 EL Limet­ten- oder Zitro­nen­saft, Saft von ein­er hal­ben Orange, Chili (entwed­er eine frische grüne Schote oder etwas Chiliflock­en), frische Peter­silie und/oder Korian­der — alter­na­tiv Korian­der gehackt in Öl, Salz, Pfef­fer, 3 EL Olivenöl, evtl. eine Früh­lingszwiebel

Ich schäle die Süßkartof­feln und schnei­de sie zu Pommes, gebe etwas Kokosöl in eine Pfanne und brate die Süßkartof­fel­sticks bis sie noch biss­fest sind. Ich würze sie mit Salz und Pfef­fer und lasse sie in der Pfanne etwas abkühlen.

Für das Dress­ing nehme ich ein Vier­tel ein­er Avo­ca­do und püriere das Frucht­fleisch zusam­men mit dem klein gehack­ten Koriander/Petersilie, dem Limet­ten- und Orangen­saft, dem Olivenöl, Salz, Pfef­fer und der klein gehack­ten Chilischote und schmecke mit Salz und Pfef­fer ab.

Die restlichen Avo­ca­do schnei­de ich in kleine Spal­ten und richte sie zusam­men mit der in feine Ringe geschnit­te­nen Früh­lingszwiebel und den Süßkartof­fel­sticks in ein­er Schüs­sel an und verteile das cremige Dress­ing darauf.

Ich bin mir sich­er, Ihr werdet begeis­tert sein — und wenn Du kein Korian­der­fan bist, erset­ze ein­fach durch viel Peter­silie!