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Eis Eis Baby Eis Eis II

Deine Lieblings-Eis­sorte hat so gar nichts mit Frücht­en zu tun, denn Du stehst auf Schoko­lade, Nuss und Co.? Dann kön­nte diese Eis-Vari­a­tion genau richtig für Dich sein, allerd­ings trägt dieses Rezept schon dazu bei, Deinen Blutzuck­er­spiegel schneller steigen zu lassen! Trotz­dem ist diese Eis-Vari­ante jeglichem Eis­die­len­sor­ti­ment vorzuziehen, wenn es um die per­sön­liche Best­form geht. Wenn ich von einem schneller ansteigen­den Blutzuck­er­spiegel rede, dann erkennst Du schon was ich meine, wenn Du Dir die Zutaten­liste anschaust:

Erdnuss-Schoko-Eis

Für 4 Por­tio­nen brauchst Du 2 reife Bana­nen, 250 ml Man­delmilch oder einen anderen Pflanzen­drink, 150 Gramm griechis­chen Joghurt, 2 EL Kakaop­ul­ver, 20 Gramm Erd­nuss-Mus und eine Prise Vanille-Pul­ver wie z.B. Bour­bon-Vanille

Schnei­de die Bana­nen in Scheiben und friere sie über Nacht ein. Das gefrorene Frucht­fleisch püri­erst Du dann mit den restlichen Zutat­en zu ein­er cremi­gen Masse. Eventuell noch etwas Man­delmilch hinzufü­gen, falls die Eis-Masse zu fest ist. Dann ein­fach ab damit für min­destens 3 Stun­den in das Gefrier­fach.

Und jet­zt noch eine leckere aber fig­urbe­wusste Schoko­laden­sauce dazu?

Schokoladensauce “Du darfst”

3 EL Man­delmilch, 3 EL Kokosöl, 3 EL Agaven­sirup oder Reis­sirup oder Kokos­blüten­sirup, 3 EL Back-Kakao

Man­delmilch zusam­men mit dem Kokosöl und dem Agaven­sirup in einem Topf unter ständi­gem Rühren bei klein­er Flamme erwär­men (nicht kochen!), bis das Kokosöl flüs­sig ist. Danach das Kakaop­ul­ver dazugeben und so lange weit­er rühren, bis eine homo­gene Masse ent­standen ist. Kurz abkühlen lassen und zum Eis genießen.

Geniesst den Som­mer ganz unter dem Mot­to: Haupt­sache nicht aus der Form kom­men! In diesem Sinne viele Grüße aus Prut­ting

die Bir­git

Eis Eis Baby Eis Eis!

Eisessen gehört zum Som­mer wie der Glüh­wein zum Win­ter! Doch leck­er Eis essen ohne aus der Form zu kom­men, geht das? In den let­zten Wochen ging es zu diesem The­ma in mein­er “Hex­enküche” h(eis)s her. Kochbüch­er wur­den gewälzt, das Inter­net glühte, Kun­den wur­den befragt. Und natür­lich aus­pro­biert, aus­pro­biert, aus­pro­biert!

Und hier sind sie nun, meine Eis-Favoriten! Ich bin super ges­pan­nt, wie Euch meine Eis-Kreatio­nen schmeck­en wer­den.

Das Grun­drezept für mein  “per­sön­lich­es Best­form — Eis” ist eigentlich ganz ein­fach. Du brauchst dazu für 4 Per­so­n­en 300 Gramm frisches, geputztes Obst, 80 Gramm von einem Nuss-Mus und ca. 60 Gramm Reis­sirup, Kokos­blüten­sirup oder Agaven­sirup. Ver­fein­ern kannst Du die Eis­masse mit Gewürzen, Zitruss­chalen oder gehack­ten Nüssen.

Heidelbeer-Limetten-Eis mit Cashewmus

300 Gramm Hei­del­beeren frisch oder bere­its tiefgekühlt, 80 Gramm Cashew­mus, 60 Gramm Reis­sirup, Schale ein­er Bio-Limette

Die frischen Früchte kurz waschen, putzen, abtrock­nen und über Nacht ein­frieren. Oder Du kauf­st Tiefkühlware. Die gefrore­nen Früchte zusam­men mit dem Cashew­mus, dem Reis­sirup und dem Limet­tenabrieb in einem Mix­er oder mit dem Püri­er­stab mix­en und anschließend min­destens 30 Minuten ein­frieren.

Erdbeer-Mandel-Kuss

300 Gramm frische Erd­beeren, 80 Gramm Man­del­mus weiß oder braun, 60 Gramm Agaven­sirup, 30 Gramm gehack­te Man­deln

300 Gramm frische Erd­beeren waschen, putzen und über Nacht ein­frieren. Die gefrore­nen Erd­beeren zusam­men mit dem Man­del­mus und dem Agaven­sirup im Mix­er oder mit dem Püri­er­stab mix­en, die gehack­ten Man­deln unter­heben und anschließend min­destens 30 Minuten ein­frieren.

Brombeer-Vanille-Liebling

300 Gramm Brombeeren, 80 Gramm Man­del­mus, 60 Gramm Kokos­blüten­sirup, 1/2 Teelöf­fel Bour­bon-Vanille

Zubere­itung siehe oben.

Viele Grüße von der Bir­git und genießt den Som­mer!

PS: Freut Euch schon auf die Fort­set­zung der Eis­geschichte!

Der etwas andere Cheesecake

Auf die Idee kam ich durch meine Mut­ter, die in let­zter Zeit oft­mals auf Quark, Joghurt, Frischkäse und andere ver­ar­beit­ete Milch­pro­duk­te mit Ver­dau­ung­sprob­le­men reagiert. Auf der Suche nach einem alter­na­tiv­en Käsekuchen bin ich auf diese wun­der­bare Vari­ante gestoßen. In dem kreativ­en Back­buch Clean Bak­ing  gibt es näm­lich ein Rezept für Cheese­cake so ganz ohne Quark und Co. Ich habe es als typ­is­ch­er Prag­matik­er ein­fach etwas “entrüm­pelt” und daraus ent­standen ist eine regel­rechte Eiweißbombe mit einem sehr hohen Nußan­teil:

Zutat­en für den Torten­bo­den: 300 Gramm gemah­lene Nüsse wie z.B. Man­deln, Hasel­nusskerne, Wal­nusskerne etc., 50 Gramm Kokos­raspel, 75 Gramm Kokosöl, 1 EL Agaven­sirup oder Reis­sirup

Zutat­en für den Belag: 400 Gramm Cashewk­erne, 600 ml Kokos­milch, 4 -5 EL Agaven­sirup oder Reis­sirup, 1 EL Limo­nenöl oder Saft und Schale ein­er unbe­han­del­ten Zitrone, 250 Gramm Blaubeeren

Weiche die Cashewk­erne ca. 2 Stun­den in kaltem Wass­er ein. Inzwis­chen ver­mis­che die gemahle­nen Nüsse und die Kokos­raspel mit dem geschmolzenen Kokosöl und dem Agaven­sirup zu einem Torten­bo­den­teig.

Heize den Back­ofen auf 180 Grad (Ober/Unterhitze) vor und lege eine Spring­form mit Back­pa­pi­er aus. Verteile den Nussteig in der Spring­form und drücke ihn mit den Hän­den gut fest. Den Torten­bo­den für 10 Minuten im Back­ofen auf mit­tlerer Schiene vor­back­en.

Die eingewe­icht­en Cashewk­erne über einem Sieb abgießen und zusam­men mit der Kokos­milch und dem Agaven­sirup in einem Stand­mix­er zu ein­er glat­ten Masse püri­eren. Den Saft und die abgeriebene Schale ein­er unbe­han­del­ten Zitrone oder alter­na­tiv das Limo­nenöl unter die Masse geben und die Creme auf den aus­gekühlten Torten­bo­den gießen. Danach brauchst Du die Torte nur in den Kühlschrank stellen, bis die Creme schön fest gewor­den ist.

Oben­drauf kom­men dann ein­fach die gewasch­enen und ver­lese­nen Blaubeeren.

Ich sage Euch, dieser Kuchen ist ein absoluter Hochgenuss. Vie­len Dank an Kathrin von Back­en­macht­glück­lich für diese Idee.

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