Pizza mit Du-Darfst-Effekt

Piz­za ist eigentlich gar nicht soooo schlecht für die gute Fig­ur, wenn da nicht der Piz­za­teig als Grund­lage und der fette Käse oben­drauf wäre. Leckere Alter­na­tiv­en dazu find­et man mit­tler­weile haufen­weise im Web. Oft­mals mit einem sehr exo­tis­chen Charak­ter. Mein­er Mei­n­ung nach nützt mir die aus­ge­wogen­ste Piz­zavari­ante nicht viel, wenn sie mir nicht schmeckt. Deshalb habe ich mich mal dem Alter­na­tiv-Piz­za-Exper­i­ment aus­ge­set­zt. Und hier ist das abso­lut genießbare Ergeb­nis (Rezept für 3–4 Per­so­n­en):

Für den Boden: 250 Gramm Blu­menkohl, 1–2 Eier, 150 Gramm körniger Frischkäse, 2–3 EL gemah­lene Man­deln, Salz, Pfef­fer

Für den Belag: 50 ml passierte Tomat­en mit Kräutern, nach Belieben Papri­ka, Champignons, Ruco­la, Schinken, Tomat­en, Zwiebeln o.ä.

Den Blu­menkohl in kleine Röschen zerteilen oder in der Küchen­mas­chine klein­hack­en, in einem Topf mit Dampfein­satz mit wenig Wass­er noch bißfest kochen, evtl. abtropfen und etwas auskühlen lassen, mit den Eiern, dem Frischkäse und den gemahle­nen Man­deln zu einem Teig ver­men­gen und mit Salz und Pfef­fer nach Geschmack ordentlich würzen.

Den Back­ofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze ver­heizen, ein Back­blech mit Back­pa­pi­er ausle­gen und den Teig darauf stre­ichen, ca. 25 Minuten back­en. In der Zwis­chen­zeit Zwiebeln, Gemüse, Schinken, Champignons o.ä. in etwas Olivenöl andün­sten. Den fer­ti­gen Piz­za­teig mit den passierten Tomat­en bestre­ichen und mit dem gedün­steten Gemüse, Schinken aber auch frischen Ruco­la, frischen Basi­likum usw. bele­gen. Schmeckt auch kalt sehr leck­er.