One apple a day keeps the doctor away

oder über­set­zt: Ein Apfel am Tag erspart Dir den Dok­tor! Dieser oft gehörte Spruch lässt uns erst­mal ein wenig schmun­zeln, gilt das denn noch in der heuti­gen Zeit mit all den Umwelt­be­las­tun­gen?

Ich per­sön­lich finde, der Apfel wird oft­mals als so alltäglich und damit lang­weilig eingestuft, dass man sich keine Gedanken mehr über die wertvollen Vital­stoffe in ihm macht. Dage­gen wer­den jed­er Super­food-Frucht aus den exo­tis­chen Teilen der Erde wie der Gojibeere oder der Acaibeere wahre Heilkräfte zugeschrieben. 

img_0013Das hat der gute alte Apfel aber echt nicht verdient.

Und schon gar nicht ein frisch­er, heimis­ch­er Apfel von heimis­chen Streuob­st­wiesen, wom­öglich sog­ar noch eine alte Apfel­sorte. Wie die Äpfel mein­er Schwiegermut­ter. Alleine der Duft und das Aro­ma dieses her­rlichen Obstes lässt schon das Wass­er im Munde zusam­men­laufen. Und bitte schön ja nicht den frisch gepressten unge­filterten naturtrüben Apfel­saft daraus vergessen. Bei mein­er Schwiegermut­ter schim­mert dieses Elix­i­er rosarot im Glas. Was für ein Genuss! Und wie ste­ht es nun mit den gesund­heitlichen Aspek­ten unseres gewöhn­lichen Apfels?

Wenn wir der Wissenschaft glauben schenken wollen,

dann soll­ten Äpfel — ganz beson­ders in der Ern­tezeit im Herb­st – täglich auf dem Speise­plan ste­hen: Sie helfen beim Abnehmen, beu­gen Asth­ma vor, schützen vor Krebs, reini­gen die Leber, sanieren die Darm­flo­ra und sind gut fürs Gehirn – um nur eine kleine Auswahl all der pos­i­tiv­en Apfel­wirkun­gen zu präsen­tieren.

Also dann mal ran an den Apfel: Zum Früh­stück ins Müs­li oder in den Shake, mit­tags an den Rohkost­salat oder kom­biniert in einem Hafer­flock­en- oder Quarkau­flauf. Oder wie wäre es mal mit einem her­rlich duf­ten­den Apfelkuchen? Der kommt bei uns momen­tan jedes Woch­enende in anderen Vari­anten auf den Tisch, denn nicht umson­st haben wir erst kür­zlich eine ganze Fuhre voll alter Apfel­sorten ein­mal quer durch die Repub­lik gekar­rt — das Herb­st­geschenk unser­er nord­deutschen Fam­i­lie!

Was ist Dein Lieblings-Apfelkuchen-Rezept? Schick’ es mir unter birgit-oldenburg@gmx.de . Die ersten drei Apfelkuchen­rezepte poste ich gerne auf dieser Web­seite!
Nicht vergessen: Bild dazu anhän­gen — ich bin ges­pan­nt!

Eure Bir­git