Das ist mir jeden Pfifferling wert!

Die Hoch­sai­son der Pilze­samm­ler begin­nt zwar erst im Sep­tem­ber. Doch den Pfif­fer­ling oder Eier­scham­merl oder Reherl find­et man schon ab Ende Juni auf den Speisekarten der Fein­schmeck­er-Restau­rants. Fünf Gründe, warum er auch in Deinem Ernährungs­plan Sai­son haben sollte (falls Du so wie ich ein beken­nen­der Pilze-Gourmet bist):

  • enthält sehr viel Eiweiß und Bal­last­stoffe
  • 100 Gramm Pfif­fer­linge liefern ger­ade mal 11 Kilo­kalo­rien
  • schnell und ein­fach in der Zubere­itung
  • reich an Kali­um und Phos­phor
  • sehr aro­ma­tisch und damit super kom­binier­bar

Gut zu wis­sen: Pilze niemals waschen son­dern lediglich gründlich putzen, kein 2. Mal aufwär­men und not­falls auf Pfif­fer­linge aus Kul­turen zurück­greifen, wenn man sich beim Sam­meln unsich­er ist.

Ich mag die Reherl am lieb­sten in der Pfanne zusam­men mit 1 kleinen Schalotte und ein paar Speck­wür­fel gebrat­en, mit viel Peter­silie in Kom­bi­na­tion mit einem schö­nen Feld­salat oder mit 3–4 Eiern, Zwiebeln, Speck und Peter­silie als leckere Frit­ta­ta serviert.

Und noch ein Tipp: In Men­gen sind Pilze für unseren Magen etwas schw­er ver­daulich. Deshalb am besten zur Mit­tagszeit in den Speise­plan ein­bauen!

Es grüßt die Bir­git beim Pilze­sam­meln!

Was ist Euer Lieblingsrezept? Wart Ihr schon auf Schwammerl-Suche dieses Jahr? Ihr werdet mir wahrschein­lich nicht Eure Lieblings-Pilz­plätze ver­rat­en, oder?

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