Archiv der Kategorie: Tipps & Trends

Pizza für Figurbewusste

Wer ken­nt das nicht: “Mein Ver­stand sagt Sport, aber mein Herz sagt PIZZA”!  Ab und zu muss sie ein­fach auf den Tisch, aber bitte in ein­er fig­urbe­wussten Vari­ante. Dieser Piz­za­teig liefert viel gutes Fett und Eiweiß und fällt defin­i­tiv unter den Begriff low carb.  Wenn Du dann als Piz­z­abelag nicht zen­time­ter­dick geriebe­nen Käse wählst, ist diese Piz­za dur­chaus abnehm­tauglich!

Zutat­en für eine große Piz­za:

250 Gramm Büf­fel­moz­zarel­la, 50 Gramm Vollfett-Frischkäse, 2 Eier, 130 Gramm Man­delmehl, 1/2 TL Salz, 1 EL getrock­nete ital­ienis­che Kräuter

Moz­zarel­la in kleine Wür­fel schnei­den und zusam­men mit dem Frischkäse in einem kleinen Topf bei klein­er Flamme ca. 3 Minuten vor­sichtig zum Schmelzen brin­gen, zwis­chen­durch immer mal wieder umrühren.

Back­ofen auf 230 Grad Ober/-Unter­hitze vorheizen. Back­blech mit Back­pa­pi­er ausle­gen. Torten­ring oder Spring­form­rand darauf set­zen.

Eier, Salz, Kräuter und Man­delmehl in eine Schüs­sel geben und die Käse­masse am besten mit einem Rührg­erät mit Knethak­en zu einem Teig ver­ar­beit­en. Der Piz­za­teig sollte kle­brig und leicht feucht sein.  Mit einem Löf­fel den Teig inner­halb des Torten­rings zu einem dün­nen Fladen for­men und 10 Minuten vor­back­en.

Den vorge­back­e­nen Piz­zafladen wen­den, mit Tomaten­sauce bestre­ichen und mit den vor­bere­it­eten Zutat­en wie Ruco­la, Pilze, Zuc­chi­ni, Papri­ka, Oliv­en, Kochschinken bele­gen, zum Schluss etwas Käse wie Feta oder Moz­zarel­la darübergeben. Nochmals ca. 10 Minuten back­en.

Lasst es Euch schmeck­en — Eure Bir­git

 

 

5 ultimative Tipps für Deine Weihnachtsfeiertage!

Die kom­menden Wei­h­nachts­feiertage sind für viele Fig­urbe­wusste eine echte Her­aus­forderung. Plätzchen, Süßigkeit­en, Glüh­wein, Pun­sch und üppiges Wei­h­nacht­sessen wohin man schaut. Die Fam­i­lie trifft sich, es wird leck­er gekocht und gegessen, der Plätzchen­teller wird rumgere­icht und beim gemütlichen Beisam­men­sein wird schon mal die eine oder andere Flasche Wein geleert.

Wie behält man da noch den Überblick über seinen Ernährungs­plan ohne alles über den Haufen zu wer­fen? Oder kommt man durch diese Fest­tage nur, wenn man qua­si in Klausur geht und sich kasteit, während der Rest der Fam­i­lie genüsslich in den Wei­h­nachtsstollen beißt?

Ich glaube, dass die Wahrheit irgend­wo in der Mitte liegt. Aus mein­er 20jährigen Erfahrung in Sachen Ernährung weiß ich, dass man am besten fährt mit dem Vor­satz “Haupt­sache nicht zunehmen”. 

Hier meine 5 ultimativen Tipps dazu:

Früh­stücke grund­sät­zlich Dein gewohntes Frau-in-Best­form-Früh­stück mit viel Eiweiß aus Quark, Joghurt oder Quark­brot und Eiern. Dazu  jede Menge Bal­last­stoffe aus Lein­samen, Chi­asamen, Hafer­kleie und guten Kohlen­hy­drat­en aus Beeren.  Das ist schon die halbe Miete, um den Blutzuck­er­spiegel flach zu hal­ten und nicht zwis­chen­durch zu snack­en.

Ver­suche Dich daran zu hal­ten, nur alle 4 — 5 Stun­den eine Hauptmahlzeit zu essen und mei­de jegliche Zwis­chen­mahlzeit­en.

Genieße 2 bis 3 Wei­h­nacht­splätzchen immer direkt nach dem Mit­tagessen vielle­icht in Begleitung eines schö­nen Espres­so und danach räumst Du die Süßigkeit­en aus Deinem Gesichts­feld.

Bewege Dich täglich min­destens eine halbe Stunde, in dem Du z.B. flott spazieren gehst, walkst oder wenn irgend möglich Deinem Lieblingss­port nachgehst.

Genieße ein schönes Glas Wein zum Essen, in dem Du den Reben­saft ein­fach mit Min­er­al­wass­er “spritzt”.

Anson­sten habe ich für die Wei­h­nacht­szeit den Leit­spruch: “Wer nicht genießt, wird irgend­wann unge­nießbar!” Und genießen kann man sehr wohl auch ohne Berge von Lebkuchen, Stollen und But­ter­plätzchen!

In diesem Sinne bedanke ich mich von ganzem Herzen für Euer Ver­trauen und wün­sche Euch und Euren Lieben ein zauber­haftes Wei­h­nachts­fest und einen phan­tastis­chen Start in das neue Jahr 2019! Bleibt mir gesund — wir sehen uns! 

Eure Bir­git Old­en­burg

 

 

 

Oliven-Tapenade mit Buchweizenspaghetti

Als absoluter Pas­ta-Fan bin ich immer auf der Suche nach inter­es­san­ten Pestos oder Nudel­soßen. Dieses Pesto aus Oliv­en ist ger­ade mein Geheimtipp für alle beken­nen­den Nudel-Lieb­haber. Es liefert viele wertvolle Fettsäuren und ist vor allen Din­gen super schnell geza­ubert:

1 Tasse grüne oder schwarze Oliv­en entsteint

1 EL hochw­er­tiges Olivenöl

1 EL Kokosöl

1 Früh­lingszwiebel klein gehackt

wer mag 1 EL Kapern

1 EL frischen oder getrock­neten Thymi­an

Alle Zutat­en ein­fach in einen Mix­er zu einem feinen Pesto püri­eren und über die heiße Pas­ta geben.

Dazu passen Buch­weizenspaghet­ti, die mit ihrem her­rlich nus­si­gen Geschmack eine tolle Ergänzung zur Tape­nade darstellen. Diese “Pseudo”-Nudeln sind eine wun­der­bare pflan­zliche Eiweißquelle und sind darüber­hin­aus hochw­er­tige Mag­ne­sium- und Zin­kliefer­an­ten.

Super leck­er schmeckt die Tape­nade übri­gens auch als Bro­tauf­strich auf meinem Nuss-Samen-Brot oder als Dip zu Win­tergemüse wie Kür­bis, Knol­lensel­lerie, Pasti­nake, Top­inam­bur oder natür­lich auch der guten alten Kartof­fel.

Liebe Grüße aus dem Vital­tr­e­ff

die Bir­git Old­en­burg