Archiv der Kategorie: Kekse

Kleine Elisenlebkuchen “low carb”

Bei diesem Lebkuchen-Rezept ist natürlich der Honig die alles bestimmende Zutat. Ich liebe Honig — denn Honig ist ja prinzipiell ein sehr wertvolles Lebensmittel mit seiner antioxidativen Wirkung, Vitaminen und Mineralstoffen. Der einzige Nachteil bei diesem leckeren flüssigen Gold ist, dass Honig den Blutzuckerspiegel nunmal recht schnell ansteigen lässt. Eine abnehmtaugliche Alternative ist hier der Reissirup. Er kommt geschmacklich eher dezent daher, besitzt einen verhältnismäßig niedrigen glykämischen Index und beeinhaltet keinen Fruchtzucker!

Zutaten (für ca. 24 Lebkuchen):

2 große Eier, 200 Gramm Honig alternativ Reissirup, 125 Gramm gemahlene Mandeln, 125 Gramm gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse, 2 TL Lebkuchengewürz, 1 TL Zimt, 1 Msp. Backpulver, 50 Gramm Orangeat, 100 Gramm Zartbitter Kuvertüre, Walnüsse zum Verzieren, Oblaten 50 mm Durchmesser

Backofen auf 175 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.

Eier und Honig/Reissirup mit dem Rührgerät schaumig schlagen. Gemahlene Nüsse, Lebkuchengewürz, Zimt und Backpulver unter die schaumige Masse heben. Zum Schluss Orangeat unterrühren.

Oblaten auf dem Backblech verteilen. Je einen Teelöffel Teig auf die Oblaten setzen und leicht andrücken. 15 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen.

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Lebkuchen auf Kuchengitter auskühlen lassen und mit dem Pinsel die geschmolzene Kuvertüre auf dem Gebäck verteilen. Mit einem halben Walnusskern verzieren.

 

Spekulatius für Figurbewusste

Wei­h­nacht­splätzchen genießen und dabei Abnehmen — das ist wie wenn der Oster­hase die Geschenke unter den Tan­nen­baum legt. Klingt bei­des ziem­lich märchen­haft, richtig? Und tat­säch­lich ist es auch so, die Wei­h­nachts­bäck­erei hil­ft uns grund­sät­zlich nicht wirk­lich bei der Gewichtsab­nahme. Doch kann man die Back­zu­tat­en zumin­d­est so zusam­men­stellen, dass der Blutzuck­er­spiegel rel­a­tiv unten bleibt und wir wenig­stens nicht zunehmen. Man kön­nte auch sagen: Wei­h­nacht­splätzchen für Fig­urbe­wusste.

Die Zutat­en lesen sich zunächst meist etwas exo­tisch, doch keine Bange, mit­tler­weile sind gut sortierte Lebens­mit­tel-Läden darauf eingestellt.Und wer mich ken­nt der weiß, dass ich bei ein­er Rezeptzusam­men­stel­lung auf alles Über­flüs­sige oder son­st nicht wirk­lich mehr Ver­wend­bare grund­sät­zlich verzichte.

Und hier startet nun meine Wei­h­nacht­splätzchen-Rei­he — natür­lich mit einem Klas­sik­er näm­lich Speku­latius-Kek­sen:

Für ca. 50 Kekse brauchst Du 400 Gramm Man­delmehl, 200 Gramm Kas­tanien­mehl, 1 TL Meer­salz, 2 TL Wein­stein-Back­pul­ver, 4 TL Speku­latius­gewürz, 8 EL Kokosöl, 14–16 EL Agaven­dick­saft, 4 Eier

Den Back­ofen auf 175 Grad Cel­sius vorheizen und das Back­blech mit Back­pa­pi­er ausle­gen. Die trock­e­nen Zutat­en in ein­er Schüs­sel gut ver­mis­chen und danach die Eier, weich­es Kokosöl und den Agaven­dick­saft unter den Teig kneten.

Forme mit leicht feucht­en Hän­den kleine Kugeln, set­ze sie mit etwas Abstand aufs Blech und drücke sie mit dem Hand­ballen platt. Oder besorge Dir einen Kekssstem­pel mit einem Wei­h­nachtsmo­tiv (siehe Bild), oder ver­wende die typ­is­chen Speku­la­tions­for­men zur Gestal­tung Dein­er Speku­latiuskekse.

Ab damit für 10 — 12 Minuten in den Back­ofen. Sobald die Plätzchen schön gold­braun sind her­aus­nehmen und abkühlen lassen. Mmm­mmh­h­hh leck­er!

Kennst Du auch ein paar Plätzchen­rezepte der Marke light???

Liebe Grüße von der Bir­git in der Wei­h­nachts­bäck­erei