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Spinatsuppe mit Kokosmilch und gebratenem Fischfilet

Grünes Blattgemüse kom­biniert mit richtig gutem Fett! Das ist die per­fek­te Kom­bi­na­tion, um Deinem Kör­p­er dabei zu helfen Säuren auszu­gle­ichen, die Leber zu ent­giften und Energie zu tanken!

Wenn Dir ger­ade noch nicht so nach “kaltem” Grün­fut­ter ist, dann pro­biere doch mal diese mega-ein­fache Spinat­suppe aus:

Zutat­en für zwei Per­so­n­en:

500 Gramm Blattspinat tiefgekühlt (ohne Blubb!!!) oder 1 kg frisch­er junger Blattspinat, 2 Schalot­ten, 1 dau­men­großes Stück frisch­er Ing­w­er, 1 EL But­ter, 1 Chilischote oder Chilip­ul­ver, 800 ml Gemüse­brühe, 1 Dose Kokos­milch, Salz, Pfef­fer aus der Müh­le

2 frische Fis­chfilets z.B. Rot­barsch oder Seelachs, 1 Ess­löf­fel Kokosöl, Salz, Pfef­fer aus der Müh­le

Schalot­ten und Ing­w­er schälen; Schalot­ten fein wür­feln, Ing­w­er sehr fein hack­en. Chili waschen, entk­er­nen und in feine Streifen schnei­den.

In einem großen, hohen Topf die Schalot­ten mit dem Ing­w­er und der Chilischote in But­ter andün­sten. Den frischen Spinat dazugeben, gut zusam­men­fall­en lassen und mit­dün­sten. Mit der Gemüse­brühe ablöschen und die Kokos­milch dazugeben. Gut umrühren, kurz aufkochen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfef­fer aus der Müh­le abschmeck­en.

Ver­wen­d­est Du tiefgekühlten Spinat, dann ein­fach auf­tauen lassen und dann siehe oben weit­er ver­fahren.

Fis­chfilets waschen und gut abtrock­nen und würzen; in ein­er Pfanne das Kokosöl erhitzen, die Filets von bei­den Seit­en anbrat­en und zur Spinat­suppe reichen!

Saftiger Quinoa-Schokoladen-Kuchen

Zutat­en für eine Spring­form:

150 Gramm weißer Quinoa, 300 ml Man­deldrink oder ein ander­er Pflanzen­drink, 1 Prise Vanillepul­ver oder Mark ein­er Vanilleschote

 4 Eier, 250 ml Man­deldrink, 200 Gramm But­ter, 200 Gramm Roh-Kakao oder Back-Kakao, 100 Gramm Kokos­blüten­zuck­er, 2 Päckchen Wein­stein-Back­pul­ver, ½ TL Salz, 100 Gramm Schoko­lade mind. 75 % Kakao-Anteil, 100 Gramm gehack­te Nüsse wie Hasel­nuss, Wal­nuss oder Man­del

Quinoa mit 300 ml Man­deldrink und Vanille aufkochen, kurz köcheln lassen und dann von der Flamme nehmen und ausquellen lassen, bis das Quinoako­rn kleine Samen­fä­den aus­bildet und trock­en ist.

Back­ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Spring­form leicht ein­fet­ten.

But­ter schmelzen, Schoko­lade raspeln;

Eier mit 250 ml Man­deldrink, der geschmolzenen But­ter und Quinoa ver­rühren.

Kakao mit dem Kokos­blüten­zuck­er, Wein­stein-Back­pul­ver und Salz ver­mis­chen und unter die Quinoa­masse heben, gut ver­men­gen.

Zum Schluss die geraspelte Schoko­lade und die gehack­ten Nüsse unter­heben.

Teig in die Spring­form füllen und 45 – 50 Minuten auf mit­tlerer Schiene back­en.

Dazu passt ein Frischkäse-Joghurt-Top­ping mit Him­beeren.

 

 

Linsenbratlinge mit Curry-Dip

Lin­sen sind in meinem Ernährungs­plan ein­fach nicht mehr wegzu­denken. In der Regel koche ich ein­mal wöchentlich einen Topf Lin­sen. Und bringe sie im Laufe der Woche in Sup­pen, Salat­en usw. unter.

Bratlinge ste­hen momen­tan in mein­er Fam­i­lie ganz hoch im Kurs. Da kom­men mir diese ein­fachen Lin­sen­bratlinge ger­ade recht:

Zutat­en für die Lin­sen­bratlinge (2 Per­so­n­en):

100 Gramm braune Berglin­sen, 1 Karotte, 1 Zwiebel,  1 Knoblauchze­he, 2 EL Hafer­flock­en, 1 EL Sesam­saat, 1 EL Hafer­kleie, 1 Ei, Salz und Pfef­fer aus der Müh­le, etwas Bratöl

Zutat­en für den Cur­ry-Dip:

250 Gramm griechis­ch­er Joghurt, 1 Eigelb, 1 TL Dijon-Senf, Cur­ry

Lin­sen nach Pack­ungs­beilage ohne Salz weich kochen, abgießen. Zwiebel schälen und sehr fein wür­feln, Knoblauch schälen und durch­pressen. Karotte schälen und fein raspeln.

Lin­sen mit dem Gemüse, Hafer­flock­en, Hafer­kleie, Ei und Sesam­saat gut ver­mis­chen, mit Salz und Pfef­fer würzen und danach den Teig etwas ruhen lassen.

Während­dessen aus Joghurt, Eigelb, Senf und Cur­ry einen Dip rühren.

Aus der Lin­sen­masse Bratlinge for­men und in heißem Öl von jed­er Seite ca. 5 Minuten brat­en.

Ein Hauch von Indi­en kommt in Deine Küche, wenn Du die Bratlings-Masse mit ein­er Prise Kreuzküm­mel abschmeckst!

Passt wun­der­bar als Mit­tags­mahlzeit zu einem grü­nen Salat